PPS-Plus Kunststoff

Software für Mittelständler aus einem Guss

Mittelständler, zumal wenn sie spezielle Produktionsumgebungen haben, wie es bei Spritzgießern häufig der Fall ist, tun sich oft schwer mit der Einführung von PPS- oder gar ERP-Systemen. Es gibt jedoch auf diese Zielgruppe zugeschnittene Software, deren Änderungsaufwand sich in Grenzen halten soll.

Intuitive Bedienung, Navigation aus allen Programmteilen in alle Teilbereiche, sofortige Auskunft über Lieferfähigkeit und Produktionsengpässe und eine schnelle Einführung der Software verspricht der Hersteller. Flexibel, modular und aus der Praxis heraus entwickelt, schaffe diese Softwarelösung Transparenz im Spritzgießunternehmen. Als Referenzanwender wird unter anderen Polymold aus Pähl genannt. Der Branchenfocus der Software beweise sich unter anderem in der praxisorientierten Lösung für die parametergesteuerte, kavitäts- und mengendegressive Kalkulation, der Integration des Formenbaus mit Kalkulation und Betriebsdatenerfassung (BDE) und der kontinuierlichen und diskontinuierlichen Angussverwendung in der Produktion. Die Qualitätssicherung bietet unter anderem eine kavitätsabhängige Prüfwerterfassung und -auswertung. Im Endausbau soll die Software alle relevanten Bereiche wie Kalkulation, Angebot, Auftrag, Faktura, Lager, Einkauf, CRM, Chargenverwaltung, Controlling, EDI und VDA, QS-Erfassung und Auswertung, Dokumentenverwaltung bis hin zum Leitstand mit Prozessvisualisierung abbilden.

Fakuma Halle A5, Stand 5217

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