OCS auf der K 2022

Annina Schopen,

Smarte Inspektion und Analyse

OCS ist auf der K 2022 unter anderem mit der Weiterentwicklung des Folieninspektionssystems FSP600 mit MCE-Technologie vertreten. Mit der smarten MCE (Multi Channel Evaluation)-Technologie könne eine Detektion im Auflicht- oder Durchlichtbetrieb sowie in Dunkel- und Hellfeldanwendungen kombiniert werden.

Die OCS-Analysesoftware ermittelt in Echtzeit Qualitätsschwankungen im Produktionsprozess. © OCS Optical Control Systems

Dies ermöglicht die zeitgleiche Erkennung von Fehlern auf bis zu sechs Kanälen. Beispielsweise kann ein Kanal für die Reflexion von Oberflächenfehlern genutzt werden und drei zusätzliche Kanäle für die Transmission (rot, grün und blau = RGB) zur besseren Fehler- erkennung und Klassifizierung. Fehlerreferenzen können mithilfe der Teach-in-Funktion eingelernt werden.

Außerdem stellt das Unternehmen seine Software-Lösungen vor. Mit ihr sollen Maschinenführer:innen rechtzeitig über Prozessschwankungen informiert werden, sodass sie Qualitätsschwankungen entgegensteuern können. Sowohl in der rohstoffherstellenden Industrie als in der weiterverarbeitenden Kunststoffindustrie ist die lückenlose Rückverfolgung ein Muss und unterstützt bei der Erkenntnisgewinnung.

OCS nennt dazu ein Beispiel aus der Folienherstellung: Hier können Folienrollen ohne Eingriff der Bediener:innen durch das System gesperrt werden. Dies ermöglicht eine OCS-Analysesoftware, die die Material-, Rohstoff- und Prozessparameter vom BDE-System mit der jeweiligen Qualitäts-/Foliennote in Beziehung setzt und damit eine langfristige statistische Prozesskontrolle bietet. Das reduziert nicht nur die Ausschussmengen, sondern bedeutet auch Zeit- und Kostenersparnis.

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Halle 10, Stand A34

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