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PermasafeKunststoff versus Konserve

Seit Ende Februar vertreibt der Wurst- und Fleischwarenspezialist seine „Leckeren Landwürstchen“, in einer Barriereverpackung aus Kunststoff, deren Maße denen einer handelsüblichen Konservendose entspricht.

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Permasafe: Kunststoff versus  Konserve

Der Wurst- und Fleischspezialist aus Finnentrop im Sauerland setzt mit der Verpackung für die „Leckeren Landwürstchen“ einen Trend fort: Bereits 2009 brachte Metten die „Dicke Sauerländer Bockwurst“ in einem Kunststoffbehälter auf den Markt, der vom Verbraucher sehr gut angenommen worden sei. Einen ähnlichen Erfolg verspricht sich das Unternehmen nun auch vom zweiten Einsatz der Permasafe genannten Becher von Weidenhammer. Die Barriereverpackung aus Kunststoff biete langanhaltenden Aroma- und Produktschutz für sterilisierte und pasteurisierte Lebensmittel sowie vielfältige Designmöglichkeiten.

Für diese Anwendung wurde das System laut Hersteller zu einer speziell zugeschnittenen Lösung weiterentwickelt. Da der Kunststoffbehälter die gleichen Maße wie eine gängige Konservendose hat, kann ein handelsüblicher Metallverschluss aufgesetzt werden. Damit kann Metten die vorhandenen Maschinen weiter nutzen und die Umstellungskosten in der Produktion erheblich reduzieren.

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Im Vergleich mit herkömmlichen Konservendosen überzeuge die neue Verpackung vor allem dank ihrer höheren Convenience: Der Becher ist mit einer leicht zu entfernenden Peel-Folie abgedeckt, die den Produktinhalt luftdicht versiegelt. Ein Schnappdeckel sorgt dafür, dass sich die Verpackung auch über die Erstnutzung hinaus leicht öffnen und wieder verschließen lässt. Dies erlaubt dem Verbraucher, die Würstchen einzeln zu entnehmen und nach und nach zu verzehren. Da die Verpackung in der Mikrowelle erwärmt werden kann, lassen sich die Würstchen kalt und warm genießen.

Darüber hinaus punktet die Kunststoffverpackung mit Transparenz: Die 250-Gramm-Becher sind mit einem großen Sichtfenster versehen. Dieses gibt den Blick auf die Würstchen frei, die stehend in der Verpackung präsentiert werden – ein Vorteil gegenüber klassischen Konserven. Zudem verleiht die hochwertige, im In-Mould Labelling-Verfahren (IML) dekorierte Verpackung dem Produkt ein modernes und frisches Design.

Bei der Entscheidung für die PermaSafe-Verpackung spielte auch der Umweltgedanke eine wichtige Rolle: So zeigte ein mit der Software PIQET durchgeführter Vergleich, das der CO2-Ausstoß bei der Herstellung von Verpackungen aus Kunststoff geringer ist als bei Glas oder Weißblech. „Im Bereich Nachhaltigkeit sind wir mit unseren Kunststoffverpackungen voll konkurrenzfähig, wenn nicht gar überlegen“, so Rothschink. Die Kunststoffverpackung sei zudem nahezu undurchlässig für Sauerstoff und Wasserdampf. Dadurch halten sich, so der Hersteller, die Würstchen bis zu sechs Monate ohne Kühlung. Das garantiert nicht nur eine energiefreie Lagerung des Produkts, sondern optimiert auch die Produktvermarktung. Unabhängig vom Kühlregal lassen sich die verpackten Produkte direkt am Point-of-Sale platzieren. Mit der Produktneuheit will Metten vor allem Wachstum außerhalb des Kernmarktes Nordrhein-Westfalens generieren.

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