PPS für Lebensmittelanwendungen

PPS in Lebensmittel-Anwendungen

Als Ersatz für metallische Werkstoffe ist PPS aufgrund seiner mechanischen, thermischen und chemischen Eigenschaften beliebt. Die lassen sich dank FDA-Zulassung nun einfacher in der Lebensmittelproduktion nutzen.

PPS für Lebensmittelanwendungen

Der unverstärkte PPS Typ Fortron FX4382T1 erfüllt laut Hersteller alle Anforderungen der US-amerikanischen Food and Drug Administration (FDA) und alle Vorschriften der Europäischen Union (EU) hinsichtlich des Kontakts mit Lebensmitteln. Der unverstärkte Typ sei formuliert worden, um langfristige Haltbarkeit über die Lebensdauer der Komponenten bei der Lebensmittelverarbeitung zu erzielen. Er eigne sich auch für den Einsatz in Förderanlagen.

Für den Dauereinsatz wird als maximale Temperatur 165 Grad Celsius angeben, auch bei hohen Temperaturen werde gute chemische Beständigkeit erreicht. Werkstofftypisch sind hohe Schlagfestigkeit, Dehnung und Flexibilität bei einer Feuchtigkeitsaufnahme unter 0,05 Prozent. Ein niedriger thermischer Ausdehnungskoeffizient sorgt für Formbeständigkeit..

Geeignet für Extrusion und Spritzguss, soll das PPS als leichtes, zähes Material Metalle und andere Thermoplaste, die traditionell in diesen Anwendungen zum Einsatz kommen, ersetzen. Vor allem Anwendungen, die Dimensionsstabilität, thermische Beständigkeit und Festigkeit über einen breiten Temperaturbereich halten müssen, können davon profitieren.

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