Bessere Hybridbauteile

Spritzgießen und andere Verfahren clever nutzen

Die Kombination von Metall und Kunststoff bedingt – unabhängig vom Produktionsverfahren – Schnittstellen zwischen den Werkstoffen. Häufig werden die mit Metalleinlegern (Inserts) im Kunststoffanteil überbrückt, die entsprechende Verbindungsmöglichkeiten bereitstellen. Diese bewährte Technologie lässt sich nachhaltig und in vielen Anwendungen verbessern.

Spritzgießen

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Silikonvearbeitung

Mannlos bei Nacht

Das Verarbeiten von Silikon ist anspruchsvoll ist. Trotzdem gelingt es, die Produktion auch in sogenannten mannlosen Schichten oder Geisterschichten über 12 Stunden täglich laufen zu lassen.

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Formenhandling

Wende in der Werkzeugwartung

Es geht rund für schwere Werkzeuge und Formen: Wo früher ein Kran und mindestens zwei Mitarbeiter nötig waren, um tonnenschwere Werkzeuge von Spritzgießmaschinen oder voluminöse Maschinenteile auszubauen, kommt jetzt der Tool Mover in Spiel.

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Inmould-Labeling

Das Rundeck stapelt sich besser

Die Aufgabe sieht zunächst einfach aus: Es sollte eine Reihe robuster und attraktiv gestalteter, spritzgegossener Eimer für Bauprodukte entwickelt und schnell auf den Markt gebracht werden. Maßgeblichen Anteil am Erfolg hatte das Inmould-Labeling (IML).

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Spritzgießen und Formenbau

Bock und Weisser Werkzeugbau im Insolvenzverfahren

Das Amtsgericht Rottweil hat am 1. April 2020 das Insolvenzverfahren für die Bock GmbH & Co. KG aus Lauterbach eröffnet. Florian Schiller von der Pluta Rechtsanwalts GmbH wurde zum Insolvenzverwalter bestellt. Er war zuvor bereits als vorläufiger Verwalter tätig. Am gleichen Tag wurde auch das Verfahren über das Vermögen der Schwestergesellschaft Weisser Werkzeugbau GmbH & Co. KG aus Deißlingen eröffnet. In diesem Verfahren ist Steffen Beck aus der gleichen Kanzlei als Insolvenzverwalter tätig.

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Spritzgießen und 3D-Druck

Effizienz und Ressourcenschonung im Automobilbau

Die Faserverstärkung von Kunststoffen ist im Automobilbau ein elementares Verfahren, um Bauteileigenschaften gezielt in Richtung Leichtbau zu modifizieren. Entwicklungsziele sind Kostenreduktion durch Substitution von Metall und Ersatz technischer Kunststoffe wie Polyamid durch Polypropylen, Verbesserung von CO2-Fußabdruck, Rezyklierbarkeit und Energiebedarf und damit die Steigerung der Produktionseffizienz.

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