Peripheriegeräte Kunststoffverarbeitung

Vertrieb von Peripheriegeräten neu geordnet

Die Hamburger Albis Plastic und der dänische Maschinenhersteller Labotek haben vereinbart, den Vertrieb von Peripheriegeräten in Deutschland neu zu ordnen. Labotek wird im ersten Quartal 2007 das Maschinengeschäft von Albis übernehmen. Die eigens zu diesem Zweck gegründete Labotek Deutschland GmbH wird neben den hauseigenen Labotek-Geräten auch viele andere Maschinen und Geräte aus dem bisherigen Albis Sortiment in Deutschland vertreiben. Damit geht auch die Kundenbetreuung auf das neue Unternehmen über.

„Die Qualität des Kundenservices war das wichtigste Kriterium unserer Entscheidung für diesen Partner,“ so Hans-Jochen Lorenzen, Leiter Unternehmenskommunikation der Albis. So werde es auch weiterhin eine enge Zusammenarbeit beim Albis Self Coloring Conzept geben. Der plant darüber hinaus den Werksservice weiter auszubauen. Im Fokus dabei steht die steigende Nachfrage von Systemservice für Einzelgeräte und Zentralanlagen.

Beide Unternehmen arbeiten bereits seit mehr als 30 Jahren. Bekannt sind vor allem die mobilen Trockenlufttrockner der DDM-Serie und die robusten Con-Evator Fördergeräte, die laut Anbieter mit jeweils mehreren tausend Einheiten in Deutschland im Einsatz sind. Ergänzend bietet Labotek die Color-Exact Dosiergeräte der ebenfalls in Dänemark beheimateten Continator ApS an. Weitere Schwerpunkte im Sortiment sind Transportbänder, Mühlen, Temperiertechnik und Metallseparierung. Dazu kommen kundenspezifische Steuerungs- und Kommunikationstechniken für Zentralsysteme. Der Bedarf für Maschinenlösungen hat sich in den letzten Jahren verändert. Der stark wachsende Anteil von zentralen Trocken- und Fördersystemen sowie kundenspezifischer Lösungen macht den Ausbau von Entwicklung und Kundenservice erforderlich.

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„Die Übernahme unseres wichtigsten Marktes durch Labotek Deutschland ist eine logische Konsequenz aus dem erfolgreichen Ausbau des Anlagen- und Systemgeschäftes,“ erläutert Geschäftsführer Peter Jessen Jürgensen. Deshalb sei dieser Schritt die konsequente Folge des erfolgreichen Ausbaus der direkten Betreuung des skandinavischen Marktes.

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