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HPS III-S, schlanke Variante

Schlanke Düse mit Varianten

Speziell für kleine Schussgewichte und enge Einbausituationen konzipiert ist eine neue, besonders schlanke Heißkanaldüse, die mit verschiedenen Optionen einsetzbar ist.

Mit 10 Millimeter Außen- und 3 Millimeter Durchmesser des Schmelzekanals baut die zum HPS III-S Standardprogramm gehörende neue Düse besonders klein. Trotzdem wurde einige interessante Eigenschaften integriert: Präzise Ausfräsungen im schmelzeführenden Druckrohr enthalten eine kompakte Wendelrohr-Patronenheizung und einen Thermofühler. Das ermöglicht laut Hersteller Ewikon einen verlustminimierten, sehr gezielten Wärmeeintrag mit gleichmäßigem Temperaturprofil über die gesamte Düsenlänge bis in den Anschnittbereich. Im Vergleich zu Konzepten mit aufgeschobenen Heizpatronen sei damit eine konstant hohe und jederzeit reproduzierbare Heizleistung garantiert, die gerade bei hochfachigen Anwendungen die Prozesssicherheit deutlich steigere. Die Schussgewichtsobergrenze pro Düse liegt – abhängig vom Material – bei 5 bis 30 Gramm. Neben Standardthermoplasten können auch technische Kunststoffe und gefüllte Materialien verarbeitet werden.

Der Außendurchmesser von nur 10 Millimeter ermöglicht auch Anspritzungen an schwer zugänglichen Artikelbereichen, zum Beispiel in der Nähe von Formkernen, sowie Innenanspritzungen. Ein Dichtbund direkt am Anschnitt dient als Schmelzedichtung. Das ermöglicht schnelle Farbwechsel, da nur ein geringes Schmelzevolumen getauscht werden muss. Die Anspritzung ist wahlweise offen über eine Wärmeleitspitze in verschiedenen Versionen und Längen, oder mit Nadelverschluss möglich. Die Nadelführung ist anschnittnah im vorderen Bereich der Düse positioniert, sodass die Nadel während des gesamten Hubs geführt wird. Das soll den Verschleiß von Anschnitt und Nadel minimieren, die Wartungsintervalle verlängern und die Prozesssicherheit erhöhen.

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Die Düse wird in zwei Versionen für Standard- und Frontmontage in Längen von 44 bis 184 Millimeter angeboten. Bei der Frontmontageausführung ist die Düse nach Abziehen der Konturplatte frei zugänglich und demontierbar. Wartungsarbeiten werden damit erleichtert. Mit abgeflachten Düsenköpfen lassen sich mit beiden Versionen minimale Nestabstände von 12 Millimeter realisieren. Auch bei hochfachigen Anwendungen kann so ein kompaktes Werkzeugdesign realisiert werden.

Parallel zur neuen Düse wird ein neu konzipiertes Programm von Regeltechnik-Systemen vorgestellt. Es enthält eine Vielzahl von Gerätevarianten, vom kostengünstigen Einzelregler bis hin zum 96-fach Regelsystem mit Touch-Screen für hochfachige Werkzeuge.


Fakuma, Halle A2, Stand 2203

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