Kraussmaffei reduziert Lieferzeiten

Schneller zur vollelektrischen Spritzgießmaschine

Mit Erweiterung der Produktionskapazitäten an den Standorten Sucany/Slowakei und München sowie der Übernahme des Komponentenzulieferers Plamag hat Kraussmaffei die Lieferzeiten der im Jahr 2016 eingeführten elektrischen Spritzgießmaschinen der Baureihe PX nach eigenen Angaben deutlich reduziert.

Die Produktionskapazitäten für Maschinen der vollelektrischen PX-Baureihe wurden und werden deutlich erhöht. © (Bild: Kraussmaffei)

Bereits im ersten Jahr nach der Verkaufsfreigabe habe die PX-Reihe die Erwartungen erheblich übertroffen. Dementsprechend seien die Produktionskapazitäten am Standort Sucany in der Slowakei inzwischen verdoppelt worden. Künftig soll die Baureihe zusätzlich am Standort München produziert werden. Weitere Unterstützung erhält Kraussmaffei durch Zukauf des Unternehmens Plamag in Plauen: hier werden seit Mitte 2017 wichtige Komponenten für die neue PX-Baureihe gefertigt und das Ersatzteilgeschäft betreut.

Übergabe einer vollelektrischen Spritzgießmaschine an das Institut für Kunststofftechnik Darmstadt. © (Bild: Krausmaffei)

Angeboten werden Maschinen der Baureihe derzeit in fünf Baugrößen im Schließkraftbereich von 500 bis 2000 Kilonewton. Zwei weitere Baugrößen sollen die Reihe um zwei Schließkraftgrößen nach unten und oben ergänzen. Geplanter Verkaufsstart für beide ist die Fakuma 2018.

Vor wenigen Tagen Hatte Kraussmaffei dem Institut für Kunststofftechnik Darmstadt (ikd) eine PX 160 mit einem LRX 100 Linearroboter für Forschungs- und Entwicklungsaufgaben zur Verfügung gestellt. Feierlich übergeben wurde die vollelektrische Spritzgießmaschine im Rahmen des 15. Darmstädter Kunststofftags am 29. Juni.

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