Kleinspritzgießmaschinen

Klein und rein – die Medizintechnik lockt

Speziell für die Medizintechnik wurde eine vollelektrische Kleinspritzgießmaschine entwickelt, die ohne Kniehebel auskommt.

Es begann mit der Vorstellung des autonomen elektrischen Kleinspritzaggregats Micro Plus anlässlich der Fakuma 2006. Die Hersteller haben daraus eine komplette Kleinspritzgießmaschine mit Reinraumtauglichkeit konzipiert. Statt auf große Schließkräfte setzen die Erfinder auf exakte Dosierung und Präzision auch bei kleinen Schmelzemengen. Alle Bewegungen der Maschine werden von Kugelgewindetrieben und Servomotoren erzeugt. Der leistungsstarke Torque-Motor für den Formschluss macht den sonst an dieser Stelle üblichen Kniehebel überflüssig.

Erhältlich sind die Kleinspritzgießmaschinen in den Schließkraftgrößen 60 kN und 100 kN, bei Schneckendurchmessern von 12 oder 14 Millimeter. Die Maschine arbeitet mit einem maximalen Einspritzdruck von 2400 bar und erreicht Einspritzgeschwindigkeiten bis 300 mm/s.

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