News zur Fakuma

Sondertypen zur Messe

Messen wie die Fakuma sind immer wieder Gelegenheit, Spezielles zu bieten. So werden bei den Spritzgießmaschinen auf Basis des bestehenden Programms drei Sondertypen gezeigt.

Als preiswertes Sondermodell mit umfangreicher Grundausstattung, die um fest definierte Optionen ergänzt werden kann, bietet Ferromatik eine Variante der K-Tec-Baureihe an. Das Engineering stamme aus Deutschland, Fertigung und Montage seien unter strengen Qualitätskontrollen bei einem ausgewählten Partner in Asien angesiedelt. Die Inbetriebnahme übernehmen die lokalen Servicetechniker. Verfügbar sei die Maschine in vier Größen mit Schließkräften zwischen 400 und 1100 kN und mit wenigen Wochen Lieferzeit.

Schnelle Verfügbarkeit und attraktiver Preis sollen auch für die Elektra Selection sprechen, eine Sonderausgabe der vollelektrischen Baureihe mit selektierten Optionen. Sie biete die gleiche Grundausstattung wie die Elektra Evolution. Dazu gebe es eine praxisorientierte Optionsliste, wodurch sie individuell anpassbar sei. Angeboten werden die Schließkräfte 500, 750 und 1100 kN mit je drei Spritzaggregaten – also neun Kombinationen. Diese Maschine wird in Deutschland produziert und ist laut Hersteller innerhalb von sechs bis acht Wochen lieferbar.

Der 2006 am Markt eingeführten speziellen Hybridspritzgießmaschine Cap-Tec für Verschlüsse – eine Sondervariante der K-Tec-Baureihe – ist eine XL-Version für allgemeine Verpackungen zur Seite gestellt worden. Das ist als Langhubversion mit vergrößerter Öffnungsweite und in den drei Schließkräften 2000, 3000 und 4000 kN verfügbar.

Anzeige

Aus allen Maschinenreihen sollen Vertreter während der Fakuma live produzieren. An der letztgenannten Maschine wird außerdem das neue energiesparende Greenline-Programm genutzt. Neben dem elektrischen Schneckenantrieb ist die Maschine serienmäßig mit einem energieoptimierten Speichermanagement der Hydraulik ausgestattet. Dabei wird der Hydraulikspeicher nicht immer komplett, sondern stets nur soweit gefüllt, wie es für den jeweiligen Prozess erforderlich ist. Damit können Parallelfunktionen vermieden werden, wo sie prozessbedingt nicht unbedingt erforderlich sind, was teure Energiespitzen verhindert.

Neben den drei Sondermodellen soll eine Maxima mit 6500 kN Schließkraft und Monosandwich das Maschinenportfolio abrunden. Auf diesem Exponat wird anhand eines Konsumgüterartikels demonstriert, wie mit dem patentierten Monosandwichverfahren die Materialkosten durch Verwendung von recycelbarem Material im Innern des Teils gespart werden kann.

Dass eine Spritzgießmaschine allein nur die halbe Miete ist, versteht sich von selbst. Deshalb sind mehrere Exemplare bei anderen Ausstellern in Aktion zu beobachten, beispielsweise bei Oni, bei Ewikon und bei Berger Spritzgießtechnik


Fakuma, Halle B3, Stand 3203

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige

Newsletter bestellen

Immer auf dem Laufenden mit dem Kunststoff Magazin Newsletter

Aktuelle Unternehmensnachrichten, Produktnews und Innovationen kostenfrei in Ihrer Mailbox.

AGB und Datenschutz gelesen und bestätigt.
Zur Startseite