Temperiergeräte HB-Therm Series 4

Den Durchfluss im Auge

Durch permanente Kontrolle des Durchfluss bei Temperiergeräten können Verarbeitungsfehler vermieden werden.

Es ist eine alte und weithin bekannte Geschichte: In Verarbeitungsprozessen unter Verwendung von Temperiergeräten können störende Durchflussveränderungen auftreten. Ursachen dafür sind eventuell verschmutzte oder verkalkte Temperierkanäle, geknickte oder eingeklemmte Schlauchleitungen, falsch angebrachte Werkzeuganschlüsse oder auch verschlissene oder defekte Pumpen. Sie alle verschlechtern die Wärmeübergänge im Werkzeug und führen dadurch zu Veränderungen in der Werkzeugtemperatur und der Temperaturverteilung. Folge ist eine verminderte Produktqualität. Es können beispielsweise Spannungsrisse oder Verzugsspannungen auftreten. Es kann zur Nachschwindung oder zu Form- und Maßabweichungen kommen. Nach den Erfahrungen der Schweizer Grossenbacher Apparatebau AG, einem renommierten Hersteller von Temperiergeräten, lassen sich solche Ausfälle jedoch frühzeitig durch Messen und Überwachen des Durchfluss erkennen. Die in den Temperiergeräten HB-Therm Series 4 serienmäßig eingebaute bewegungslose und wartungsfreie Durchflussmessung arbeitet nach dem Laufzeitverfahren. Sie sei unempfindlich gegen Schmutz und messe die echte Durchflussmenge auch bei niedrigen Werten und hohen Temperaturen sehr genau. Im Verbund mit der Grenzwertüberwachung können so Veränderungen im Durchfluss erkannt und über die Alarmmeldung signalisiert werden, noch bevor Ausschuss produziert wird. Über die Temperiergeräte mit der beschriebenen Durchflusskontrolle ließe sich mehr erfahren.

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