Spritzgießen in der Forschung

Power für die Montanuniversität in Leoben

Am 8. Februar übergab Wittmann Battenfeld eine Spritzgießmaschine des Typs Ecopower 110 mit integrierter Peripherie an die Montanuniversität in Leoben. Die Maschine wird der Universität als Leihgabe für die Dauer des von der Universität koordinierten Forschungsprojektes InQCIM zur Verfügung gestellt.

Von links: Filipp Pühringer, Bernhard Schaufler und Georg Tinschert von Wittmann Battenfeld, Gerald Berger-Weber und Walter Friesenbichler von der Montanuniversität Leoben, Dieter P. Gruber, Polymer Competence Center Leoben bei Übergabe der neuen Spritzgießmaschine mit integrierter Peripherie. © Wittmann Battenfeld

InQCIM ist ein FFG-gefördertes Projekt mit dem Ziel der integrierten Qualitätsregelung beim Spritzgießen. Darin soll ein Qualitätsregler entwickelt werden, der die Bauteilqualität überwacht, gezielt verbessert und auf hohem Niveau hält. Dabei handelt es sich um ein selbstlernendes System, das in der Folge autonomes Spritzgießen ermöglichen soll. Projektpartner sind neben der Montanuniversität Leoben und Wittmann Battenfeld das PCCL (Polymer Competence Center Leoben), das Institut für Fertigungstechnik an der TU Wien sowie österreichische Unternehmen. Das 2018 gestartete Projekt hat eine geplante Laufzeit von drei Jahren.

Die Wittmann Gruppe ist exklusiver Produktionszellenlieferant für das Projekt. Zur Verfügung gestellt wurde eine Maschine der vollelektrischen Ecopower Serie mit 1100 Kilonewton Schließkraft, eine Ecopower 110/350 mit moderner, auf Windows 10 IoT basierender Unilog B8-Steuerung. Bei den integrierten Peripheriegeräten handelt es sich um ein Tempro plus D Temperiergerät, einen Segmentradtrockner der Type Aton sowie ein gravimetrisches Dosiergerät Gravimax. Diese Integration der Peripheriegeräte soll optimale Voraussetzungen zur Übergabe von Daten aus den Peripheriegeräten direkt an den Qualitätsregler schaffen.

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