Spritzgießmaschinen

Sumitomo (SHI) Demag integriert Standorte Schwaig und Wiehe

Sumitomo (SHI) Demag will im Fertigungsverbund die Flexibilität der Fertigung von Spritzgießmaschinen stärken. Die beiden Produktionsstandorte sollen auf ihre Kernkompetenzen fokussiert werden, um schneller und effizienter Kundenwünsche umsetzen zu können. In den vergangenen Monaten wurden diese Prozesse nach Unternehmensangaben untersucht und umgestaltet, um die Prozesseffizienz zu erhöhen. Neue Kompetenzzentren im Vertrieb und in den beiden Produktionsstandorten sollen dafür sorgen, dass Kundenanfragen effizienter und schneller beantwortet werden können.

Der Produktionsstandort Wiehe konzentriert sich auf kleine und mittlere hydraulische und vollelektrische Maschinen und wird im Fertigungsverbund für Schaltschrankfertigung und die elektrische Komponentenfertigung verantwortlich sein. Der Produktionsstandort Schwaig fertigt mittlere und große hydraulische und hybride Spritzgießmaschinen und fungiert in der Gruppe als Kompetenzzentrum für Gussbearbeitung und Plastifizierung.

Die Wachstumsstrategie stellt vor allem die Kompetenzfelder Schnelllauf, Präzision und Automation in den Vordergrund. Sie zielen auf Anwendungen in der Verpackungs- und Automobilindustrie, Medizintechnik, Konsum- und Elektronikbranche. Die neu geschaffenen Auftragszentren an beiden Produktionsstandorten sollen die Kundenorientierung weiter verbessern. Um die Effizienz zu steigern, werden die Auftragszentren direkt in die Produktionsorganisation integriert.

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Die seit 1. April 2015 durch Gerd Liebig, Chief Sales Officer, ergänzte Geschäftsführung plant nach eigenen Angaben weitere Investitionen. So soll in Schwaig ein zentrales Application Engineering Center zur Verstärkung der anwendungsorientierten Kundenunterstützung geschaffen werden. Daneben werden die branchenbezogenen Expert Teams im Vertrieb verstärkt. „Unser Fokus im Vertrieb wird die Branche mit den spezifischen Anforderungen sein. Die gesamte Produktentwicklung des Unternehmens wird von Beginn an auf konkrete Anwendungen ausgerichtet“, erklärt Gerd Liebig.

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