Spritzgießen

Temperiergeräte weiterentwickelt

Eine seit Jahren eingeführte Baureihe von Temperiergeräten wurde nun überarbeitet und mit neuen Features versehen.

Die WT-Baureihe (bis 95°C) und die WTD-Baureihe (bis 140°C) erhielten nicht nur ein zusätzliches "e" als Kennzeichen der neuen Gerätegeneration, sie wurden technisch aktualisiert: Sie enthalten nun eine ultraschallbasierte, verschleißfreie Durchflussmessung, die für genaue Werte zur Ansteuerung sorge. Somit seien auch bei kritisch belastetem Wasser stets exakte Angaben über Durchflussmenge und Temperatur des Mediums möglich. Auf Wunsch werden besonders robuste Pumpen mit Edelstahlkomponenten eingebaut, die resistent gegenüber eingebrachte Verunreinigungen und Metallabrieb sind. Optional ist eine dichtungslose, magnetgekoppelte Pumpenausführung erhältlich. Ein Vorfilter lässt sich direkt am Temperiergerät montieren. Schon vor dem Kauf können bei Weinreich Wasserproben analysiert werden, um die richtige Konfiguration sicherzustellen.

Der technisch ausgereifte Aufbau erlaube eine genaue Temperierung bis 140 oder 180 °C. Dank möglicher Erweiterung um verschiedene Schnittstellen könne das Temperiergerät bidirektional mit der zu temperierenden Anlage kommunizieren. Neben Profibus, Modbus und RS422/RS485 stehen laut Hersteller verschiedene Schnittstellen und Protokolle für eine Vielzahl von Spritzgießmaschinen unterschiedlicher Hersteller zur Verfügung. Weitere Optionen sind externe Temperaturfühler und zusätzliche Alarmkontakte. Die Modulbauweise der Steuerung erlaubt eine schrittweise Anpassung an die Kundenwünsche. Dabei kann auch die Gehäusefarbe aus der RAL-Skala frei gewählt werden.

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Auch die Geräte der neuen Generation können mit Hilfe eines Grundrahmens zu Temperiereinheiten mit bis zu 25 Zonen inklusive zentraler Kühlwasserversorgung und zentralem Laststromanschluss zusammengefasst werden. Unverändert seien auch die Produktion in Deutschland und der servicefreundliche Aufbau. leichter Bedienbarkeit und schnellem Zugriff auf alle Bauteile.

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