Variable Heißkanallösung schafft Flexibilität

Kleine Serien

Eine schnell verfügbare und in mehreren Werkzeugen einsetzbare Heißkanallösung soll vor allem bei kleineren Stückzahlen und Prototypen mehr Flexibilität bringen.

Variables Heißkanallösung, beispielsweise für Vor- und Kleinserien.

Mit dem System für niedrigfachige Werkzeugen soll eine kostengünstige Alternative mit Vollheißkanal zur hier häufig noch eingesetzten Kaltkanaltechnik zu bieten. Um den variablen Einsatz zu ermöglichen, wird ein linearer Hauptverteiler mit zwei gleichlangen Verteilerseitenarmen über Drehgelenken verbunden. Abhängig vom Winkel der Seitenverteiler zum Hauptverteiler ergibt sich eine Fläche, innerhalb derer die Düsenpositionen und das Stichmaß beliebig gewählt werden können. So kann das System durch einfachen Umbau in mehreren Formen mit unterschiedlichen Stichmaßen eingesetzt werden.

Das HPS III-Flex genannte System ist mit Schmelzekanal-Durchmessern von 6 oder 9 Millimeter kann alle Anspritzoptionen von der Direktanspritzung mit Torpedospitze über Anschraubvorkammern bis zum Nadelverschluss realisieren. Die Nadelverschlussvariante verwendet einen pneumatischen Nadelantrieb, der auf dem Verteiler fixiert ist. In der Aufspannplatte sind nur einfache Ausnehmungen für das Antriebsgehäuse und die Versorgungsschläuche einzubringen. Da mit Hauptverteiler und Verteilerseitenarm standardisierte und damit ab Lager erhältliche Komponenten verwendet werden, sei die schnelle Verfügbarkeit des Systems sichergestellt.

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Fakuma: Halle A2, Stand 2203

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