Ressourcen schützen

Kostenlose Studie Material- und Energieeffizienz

Für eine Studie zum Status quo der Ressourceneffizienz im verarbeitenden Gewerbe wurden mehrere tausend Projektberichte von Förderprogrammen des Bundes und der Länder ausgewertet. Der Fokus lag auf den Technologiebereichen Urformen, Umformen, Trennen, Fügen, Beschichten, Stoffeigenschaften ändern, chemische Verfahren sowie auf Maßnahmen im direkten Produktionsumfeld.

Eine kostenlose Studie fasst di Ergebnisse und Maßnahmen vieler Projekte zur Ressourceneffizienz zusammen. (Bild: VDI)

Die Autoren der Studie haben eine umfangreiche Liste von Maßnahmen zusammengestellt, die laut der Projektberichte in der Praxis Erfolg hatten. Demnach lohnen sich beispielsweise Optimierungen in der Prozesssteuerung, bei der Energiebereitstellung, beim Wiedereinsatz von Reststoffen, der Abwärmenutzung und Verbesserungen in den Bereichen Qualitätssicherung, Lagerhaltung und Logistik. Damit steht Unternehmen, die ihre Material- und Energieeffizienz prüfen wollen, eine strukturierte Aufstellung möglicher Maßnahmen zur Verfügung, deren Erfolg zur Steigerung der Ressourceneffizienz belegt ist.

Die Studie „Analytische Untersuchung der Ressourceneffizienz im verarbeitenden Gewerbe“ haben das VDI Zentrum Ressourceneffizienz (VDI ZRE), das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung und das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg beauftragt um vom Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA, durchgeführt. Als Quellen dienten Projekte des Umweltinnovationsprogramms des Bundesumweltministeriums, von Cleaner Production Germany, des Netzwerks Produktionsintegrierter Umweltschutz (PIUS), der Landesprogramme zur Ressourceneffizienz Baden-Württemberg, des VDI Zentrums Ressourceneffizienz, der Deutschen Materialeffizienzagentur und von BVT-Merkblättern.

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