Kennzahlen zur Qualitätsmessung

Über den Tellerrand schauen

Die meisten Unternehmen nutzen ähnliche Kennzahlen, um Leistungsfähigkeit und Qualitätsniveau entlang der Wertschöpfungskette zu messen. Allein die Frage nach der geeigneten Datenbasis bereitet vielen Kopfzerbrechen.

Denn klassische Qualitätsdaten (CAQ-Kennzahlen) sind nicht für alle Betrachtungsweisen ausreichend. Viele KPI (Key Performance Indicators) ziehen die notwendigen Daten nämlich nicht nur aus CAQ-Systemen, sondern auch aus Betriebs- und Maschinendatenerfassungen. Zu diesen Kennzahlen gehören der First Pass Yield (FPY), die Ausschuss- oder Nacharbeitsquote oder auch der Overall Equipment Effectiveness (OEE). Bei all diesen Leistungsindikatoren müssen Daten aus dem Qualitäts- und Produktionsmanagement sowie aus betriebswirtschaftlichen Anwendungen (ERP) ins Verhältnis gesetzt werden.

Mithilfe eines umfangreichen Kennzahlenkatalogs will Guardus Wege aufzeigen, wie die richtigen Indikatoren zu wirkungsvollen Steuerungselementen werden. Dazu gehören Indikatoren für die direkte Prozessregelung auf Werkerebene, aber auch die für das Monats- oder Quartalsreporting im Management. Für alle notwendigen Informationsbereiche stellt der Softwarehersteller eine nach eigenen Angaben zentrale und homogene Datenbasis bereit, deren Inhalte auf Knopfdruck in Analysen, Auswertungen und Kennzahlen überführbar sind. Die Visualisierung (Ampelsysteme, Diagramme, Tabellen etc.) lässt sich anschließend individuell realisieren. Möglich ist laut Anbieter ein Export der Informationen in Business Intelligence Systeme sowie das Einleiten weiterführender Aufgaben dank integriertem Maßnahmen-Management.

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