Wechsel in der Ultrapolymers-Geschäftsführung DACH

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Robert von Rönn folgt auf Ludwig Berger

Seit dem 1. Oktober 2023 leitet Dr. Robert von Rönn das operative Geschäft von Ultrapolymers in der Region Dach. Bei Ultrapolymers Deutschland hat er die Aufgaben von Ludwig Berger übernommen, der die Geschäftsführung dort seit der Unternehmensgründung im Jahr 2002 innehatte.

Dr. Robert von Rönn, Geschäftsführer von Ultrapolymers Deutschland und Österreich. © Ultrapolymers

In Österreich teilt er sich die Unternehmensleitung mit Karl Anton Hniliczka, der als lokaler Ansprechpartner unter anderem die regionale Geschäftsentwicklung verantwortet. Miroslav Ljubicic, Leiter der Ultrapolymers Dachorganisation in Belgien, ergänzt die jeweilige Geschäftsführung bei überregionalen Projekten.

Ludwig Berger in den Ruhestand

Von Rönn, Jahrgang 1982, promovierte nach dem Chemie- und BWL-Studium an der Oldenburger Carl von Ossietzky Universität und in den USA im Fachgebiet Organische Chemie. Nach leitenden Positionen, unter anderem bei Tesa, TER Chemicals sowie als Geschäftsführer bei TER Ingredients, kam er 2022 zu Ultrapolymers. Dort übernahm er die Verantwortung für das Center of Expertise mit den Bereichen European Business Development, Tech Service und Sustainability, dem er neben seinen Aufgaben als Geschäftsführer auch weiterhin vorsteht. Nach über 30 Jahren bei Ravago, 21 davon bei Ultrapolymers, zieht sich Berger aus dem Unternehmen zurück, um gemeinsam mit seiner Frau Marion, die bei Ultrapolymers bisher als Key Account Managerin tätig war, in den Ruhestand zu gehen.

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Ausbau verschiedener Marktsegmente

Dazu von Rönn: „Im Namen aller Mitarbeiter von Ultrapolymers Deutschland danke ich meinem Vorgänger Ludwig Berger dafür, dass er ein wohlbestelltes Haus in der umsatzstärksten Region innerhalb der Ultrapolymers-Gruppe hinterlässt. Dies ist mir Herausforderung und Ansporn, die Erfolgsgeschichte fortzusetzen, indem ich das Unternehmen verstärkt fit für die Herausforderungen der Zukunft mache. Meine Schwerpunkte setze ich dem entsprechend bei der Digitalisierung von Geschäftsmodellen und Prozessen, der Akquise und Entwicklung von Talenten sowie dem Denken in europäischen Strukturen. Als eine zentrale Aufgabe sehe ich dabei den Ausbau der Marktsegmente Flexible Packaging, Mobility, Health Care sowie Elektrik und Elektronik.“

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