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Artikel und Hintergründe zum Thema

Compoundieren, Granulieren

Biowerkstoffe

Nachhaltige Werkstoffe für neue Anwendungen

Angekündigt ist, in Schweden die Produktion eines innovativen thermoplastischen Biowerkstoffs zu starten, der als Ersatz von Kunststoffen auf fossiler Grundlage eingesetzt werden kann. Mit Hilfe eines Doppelschnecken-Extruders soll aus Lignin ein haltbarer, recyclingfähiger Biowerkstoff werden. Gleichzeitig wurde bekannt, dass auch ein Blasfolienhersteller in Westafrika seine Produktion von Biocompounds erweitert.

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Extrusionstechnik

Masterbatch schonend produzieren

Vor allem für das Entwickeln von Rezepturen und die Produktion von Kleinmengen hat das Unternehmen Argus einen neuen Extruder in Betrieb genommen. Gefragt ist gute Homogenisierung bei vergleichsweise geringem Energieeintrag.

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PET-Recycling

Trend zu Großanlagen und hoher Rezyklat-Qualität

Das Recycling von PET-Flaschen hat sich in den vergangenen 20 Jahren bewährt und wurde zum Vorbild für geschlossene Kunststoffkreisläufe. PET-Flaschen mit hohem Rezyklat-Anteil, der am Label auch deutlich sichtbar ausgewiesen wird, sind immer häufiger in den Verkaufsregalen zu finden. Das wirkt sich auf die Nachfrage nach innovativen PET-Recycling-Technologien aus.

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PET-Verpackungen

Tray-to-Tray-Recycling in einem Schritt

Die Implementierung einer Kreislaufwirtschaft von PET-Verpackungen erfordert das konsequente Einbeziehen von PET-Trays in den Recyclingkreislauf. Das Tray-to-Tray-Recycling schließt eine Lücke im PET-Recycling denn die Verfügbarkeit von PET-Flaschenmahlgut außerhalb des Getränkesektors wird in den kommenden Jahren kontinuierlich nachlassen.

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Nachhaltigkeit

Schneller zum Extruder für Bio-Compounds

Zwei speziell für das Aufbereiten von Bio-Compounds ausgelegte Doppelschneckenextruder nahmen nach nur fünf Monaten zwischen Auftragseingang und Produktionsstart den Betrieb beim italienischen Compoundeur Sirmax auf. Damit konnte das Unternehmen früher auf den Markt und wird den Return-on-Investment (ROI) schneller erreichen.

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Ausschuss vermeiden

Optisch reine Kunststoffe garantieren

Der Wunsch nach hochreinen Rohstoffen für die Produktion anspruchsvoller Kunststoffteile in sensiblen Einsatzbereichen verlangt eine systematische und detaillierte Prüfung der Granulate. Um das mit vertretbarem Aufwand zu bewältigen, wurde eine Technologie entwickelt, die bis zu 4 Tonnen Kunststoffgranulate pro Stunde lückenlos prüfen soll – und dabei auch entstauben, auf metallische Partikel prüfen und größenmäßig fraktionieren.

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