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Artikel und Hintergründe zum Thema

Leichtbau

Ökologischer Leichtbau

Faser-Metall-Laminate mit Biomaterialien

Recyclingfähigkeit und Kompostierbarkeit sind besonders bei Baumaterialien sehr gefragt, um am Ende des Produktlebenszyklus die Umweltbelastung zu reduzieren. Für den Bau von Fassadenelementen sowie Luftfracht- und Wohncontainern entwickelt das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT aus Aachen mit drei Partnern aus Industrie und Wissenschaft ein Produktionssystem, mit dem sich vollständig recycelbare Faser-Metall-Laminate mit kompostierbaren Biomaterialien herstellen lassen sollen.

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Druckbehälter aus Polyamid

Für 320 Liter Wasserstoff

Erstmals wurde im Extrusions-Blasformverfahren ein Wasserstoff-Druckbehälter mit 320 Liter Volumen produziert. Der Liner ist mehr als zwei Meter lang, hat einen Durchmesser von etwa 500 Millimetern und fasst 320 Liter. Und das soll noch nicht das Ende der Fahnenstange sein.

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Verbundwerkstoffe

Koffer aus Kohle

Die chinesische Gepäckmarke Tupus hat einen neuen Kohlefaser-Koffer herausgebracht. Der 25-Zoll-Koffer hat Vorder- und Rückenschalen aus thermoplastischen Verbundwerkstoffen, die die Aufprallleistung erhöhen und sowie das Design aufwerten sollen.

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Vollkunststoff-Pedal

Auf die Bremse steigen – mit Kunststoff

Rund 50 Prozent leichter als eine vergleichbare Stahlausführung soll das komplett aus Kunststoff gefertigte Bremspedal sein. Multiaxialen Faserlagenaufbau in Kombination mit hochsteifen Tapes bringen hohe Biege- und Torsionsbelastbarkeit, der Herstellprozess durch Hybrid Molding die Großserientauglichkeit.

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Besser Kleben

Strukturelle Fügebereiche effizient reinigen

Um Gewicht einzusparen, setzt die Automobilindustrie Baugruppen aus Kunststoffen und Leichtmetallen ein, die miteinander verklebt werden. Besondere beim Verbinden struktureller Komponenten ist die zuverlässig reproduzierbare Vorbehandlung der Fügebereiche erforderlich. Hier soll das bestrahlen mit gefrorenem CO2 im Vergleich zu anderen trocknen Reinigungsverfahren Vorteilen bieten.

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„Hersteller aus Japan haben es hier schwerer“

Weltweiter Anbietermarkt der Kunststoffbranche in Bewegung

Seit rund 40 Jahren ist der 1922 gegründete japanische Konzern Asahi Kasei mit seinem Programm an Kunststoffen und Compounds auch auf dem europäischen Markt aktiv, seit 2016 mit der Europazentrale in Düsseldorf. Das Kunststoff Magazin hat nachgefragt, um eine Positionsbestimmung zu ermöglichen. Gesprächspartner waren Taku Ishida, General Manager der Engineering Plastics Division, und Heiko Rother, General Manager Business Development Automotive.

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