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Artikel und Hintergründe zum Thema

Partikelmessung

(Partikelmessungen)

Werkstoffprüfung

Sensor: Verunreinigungen in Schmelzen aufspüren

Prozessabweichungen, Verunreinigungen oder Mischgüten in strömenden Kunststoffschmelzen lassen sich nahezu in Echtzeit überwachen – wenn die richtigen Sensoren eingesetzt werden. Die für die Kunststoffextrusion typischen Prozessbedingungen mit Temperaturen von 200 bis 350 Grad Celsius, Drücken bis 250 bar und zum Teil abrasiven, hochviskosen Schmelzen sind eine hohe Hürde für die Partikelmesstechnik.

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Sensor PMP694

Verunreinigungen in Schmelzen detektieren

Echtzeitnah sollen neue Sensoren inline oder online Prozessabweichungen, Verunreinigungen oder Mischgüten in strömenden Kunststoffschmelzen überwachen. Trotz extremer Bedingungen sind Auflösungen im Mikrometerbereich gefordert – bei möglichst einfacher Montage und Nutzung direkt am Extruder.

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Axio CSM 700

Genau – schnell – in Echtfarbe

3D-Darstellungen für die realistische Oberflächendarstellung
Auch „weiche“ Oberflächen lassen sich dreidimensional und in ihrer echten Farbe mit Hilfe eines Lichtmikroskops darstellen.

Das konfokale Lichtmikroskop für die materialwissenschaftliche Forschung, Qualitätskontrolle und Routineaufgaben misst laut Hersteller Zeiss berührungslos und mit hoher Genauigkeit auch feine Rauheiten auf relativ „weichen“ Oberflächen.

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Analysesystem Morphologi G3

Das Geheimnis der Partikel

Ein neues Analysesystem soll hochwertige und statistisch signifikante Informationen zu Größe und Form eines Partikels liefern.


Insofern sollten die Geheimnisse über Partikelgeometrie und Größe, wie sie für Ablauf und Kontrolle vieler industrieller Prozesse von wesentlicher Bedeutung sind, bald schon keine mehr sein.

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