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Artikel und Hintergründe zum Thema

Plasmabehandlung

Plasma Vorbehandlung

In Haftung genommen

Zusammen zu bringen, was nicht so recht zusammen will, ist die Aufgabe von Beschichtungslösungen und Vorbehandlungssystemen zur langzeitstabilen Verbindung gegensätzlicher Materialien.

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Plasmabehandlung Granulate

Granulate und Pulver hydrophilisieren per Plasma

Bislang wurden Schüttgüter nur in Kleinstmengen plasmabehandelt. Das Verfahren soll nun, mit einer zur Fakuma vorgestellten Anlage, für die industrielle Produktion tauglich werden. Eine neue Niederdruck-Plasmaanlage soll beispielsweise funktionale hydrophobe Additive dauerhaft hydrophil umwandeln können und damit die Produkteigenschaften verbessern.

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Kurztakt-Plasmaanlage

Plasmabehandlung für den Inline-Einsatz

Kurztaktanlagen reduzieren Behandlungszeiten auf Sekunden
In einem neuen Anlagentyp ist es möglich, einzelne Bauteile effizient und wirtschaftlich auch einzeln zu behandeln.

Die Plasmabehandlung hat sich zum Vorbehandeln von Formteilen vor dem Lackieren, Bedrucken, Verkleben und Vergießen als preisgünstige und verlässliche Methode etabliert.

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Plasmabehandlung an Kunststoffen

Plasmabehandlung vereinfacht

Die Angst vor der Komplexheit der Plasmabehandlung von Oberflächen soll den Anwendern genommen werden mit beonders komfortabel und sicher zu bedienenden Anlagen.

Die Plasmabehandlung von Kunststoffoberflächen bietet leistungsmäßig und in Sachen Bedienkomfort noch Potenziale die dabei helfen, deren Vorteile ausgiebig zu nutzen.

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Openair

Es wächst zusammen was zusammengehört

Direkt im Spritzguss sollen sich Bauteile aus Werkstoffen sicher und dauerhaft verbinden lassen, die standardmäßig nicht aneinander haften.

Wie man ohne mechanische Methoden und Klebstoff, sondern allein mit Plasma üblicherweise nicht verbindbare Bauteile im Spritzguss zur Haftung bringt, soll auf der Fakuma live gezeigt werden.

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