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Investitionsprogramm

BASF erweitert Produktionskapazitäten für Additive

Innerhalb der nächsten fünf Jahre plant BASF Investitionen in ihr Kunststoffadditiv-Geschäft von mehr als 200 Millionen Euro weltweit, davon etwa die Hälfte in Asien. Damit sollen Kapazitäten erweitert und die Produktion kontinuierlich optimiert werden.

Additivproduktion (Symbolbild, BASF)

Die geplanten Maßnahmen umfassen Kapazitätserweiterungen unter anderem an Standorten in Nordamerika und Europa sowie Investitionen in Automatisierungstechnik, digitale Technologien und Modellierung. Darüber hinaus plant das Unternehmen die Stärkung seiner Produktion von Kunststoffadditiven in Asien.

Neben Investitionen bleiben Innovationen ein wichtiger Bestandteil der Geschäftsstrategie: Auf der K-Messe in Düsseldorf präsentierte BASF Plastic Additives unlängst zwei neue Lichtstabilisatoren. Beide Produkte sind laut Unternehmen bereits bei Kunden in der Testphase.

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