Kunststoffe in der Medizin

Think small – das Rezept für die Medizintechnik

Kunststoffe bieten immer neue Lösungen für medizintechnische Anforderungen, die Metalle allein häufig nicht erfüllen können – wohl aber in der Kombination.

Mikrospritzguss (oben) ist eines der wichtigsten Verfahren im Medizintechnik-Bereich. Mikrokabel sind für viele patientenschonende Eingriffe unverzichtbar. (Bild: Raumedic)

Dem ungebrochenen Trend nach minimalinvasiven Eingriffen erfordert unter anderem kleinstdimensionierte Schläuche und Formteile – mit hohen Funktionalitäten auf kleinstem Raum, gefertigt innerhalb enger Toleranzen. Die Entwickler und Produzenten polymerer Lösungen verfolgen vor allem ein Ziel: Patientenschonende Eingriffe für eine schnelle Genesung.

Raumedic zeigt während der Compamed, dass der Einsatz von Thermoplasten und Silikonen allein noch Luft für weitere Innovationen bietet. Metallkomponenten wie feine Drähte oder elektronische Bauteile, kombiniert und integriert auch mit Hochleistungspolymeren, kennzeichnen heute medizintechnische Lösungen von morgen. Als Systemanbieter polymerer Komponenten für die medizintechnische und pharmazeutische Industrie will das Unternehmen die Umsetzung von Kundenideen in Produkte mit hoher Funktionalität und Wirtschaftlichkeit zeigen – zusammengefasst unter dem Motto Think small.

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