Additive für die Kunststoffindustrie

Additiv-Logistik effizienter gestalten

Mehr Transparenz im Lager und erhöhte Effizienz verspricht sich Additiv-Hersteller Baerlocher von der Einführung einer Barcode-Steuerung und Datenfunk samt SAP-Softwaremodul.

Additive für die PCV-Produktion, aber auch für ein breites weiteres Branchenspektrum erfordern eine effiziente Lagerorganisation. Am Produktionsstandort Lingen wurde die Organisation auf SAP LES umgestellt, um eine effizientere Logistik zu ermöglichen. In Lingen handelt es sich um einen Produktionsstandort mit Regal- und manuellen Block-Lagerbereichen, in denen die Lagerprozesse bisher manuell abgewickelt wurden. Das SAP System führte die Bestände bis dato auf Artikelebene im Material Management. Mit der Einführung von LES begann Baerlocher mit dem zentralen SAP-Szenario und der Nutzung von Datenfunk und Barcode zur Steuerung der Lagerprozesse.

Die vom Consultingunternehmen Inconso eingeführte mobile Datenerfassung soll sichere und transparente Prozesse schaffen. Außerdem erwartet Baerlocher dank der Softwareumstellung eine höhere Bestandstransparenz und eine Effizienzsteigerung. Die Installation berücksichtigt einige branchenspezifischen Besonderheiten. So enthielt die Umstellung die Integration des VCI-Konzepts für die Zusammenlagerung von Chemikalien. Zudem wurde die Anbindung an SAP Environment, Health & Safety (SAP EH&S) realisiert.

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