Verbundwerkstoffbauteile

Annina Schopen,

Dosiertechnik für Composites-Anwendungen

Die Applikationen bei der Herstellung von Verbundwerkstoffbauteilen sind anspruchsvoll. Für die Herstellung von Composites-Bauteilen hat Dopag Dosieranlagen entwickelt, die eine optimale Verarbeitung dieser Materialien ermöglichen.

Dopag-Anlagen kommen in allen Bereichen, in denen Leichtbau von Bedeutung ist, zum Einsatz. Dazu zählen die Branchen Automotive und E-Mobilität, Luft- und Raumfahrt oder der Bau von Windkraftanlagen. © Dopag

Die Applikationen bei der Herstellung von Verbundwerkstoffbauteilen sind anspruchsvoll. Besonders deshalb ist Präzision und Verlässlichkeit der im Produktionsprozess eingesetzten Dosier- und Mischtechnik wichtig. Speziell für die Herstellung von Composites-Bauteilen hat Dopag Dosieranlagen entwickelt, die eine optimale Verarbeitung dieser anspruchsvollen Materialien ermöglichen und gleichzeitig dem Bedarf der steigenden Automatisierung gerecht werden sollen. Sie eignen sich laut Hersteller für sämtliche Composites-Anwendungen – von Adhesive Bonding und Sealing über Filament Winding und RTM bis hin zu Infusion und Pultrusion.

Die Dosier- und Mischsysteme verarbeiten demnach ein- und zweikomponentige Materialien wie Polyurethan, Polysulfid oder Epoxidharz präzise und zuverlässig. Eine prozesssichere und reproduzierbare Applikation sei jederzeit sichergestellt. Dies mache den Einsatz in allen Branchen möglich. Anlagen von Dopag kommen in allen Bereichen, in denen Leichtbau von Bedeutung ist, zum Einsatz. Dazu zählen die Branchen Automotive und E-Mobilität, Luft- und Raumfahrt sowie der Bau von Windkraftanlagen. Sämtliche Dosier- und Mischsysteme stimmt das Unternehmen auf die Anforderungen des Kunden ab und konfiguriert diese entsprechend. Für alle Composites-Anwendungen bietet Dopag auch automatisierte Lösungen an, die zu Verbesserungen in Bezug auf Verarbeitungszeit, Reproduzierbarkeit und Materialeinsatz führen sollen. Dadurch profitieren Kunden von einem geringeren Zeitaufwand, mehr Produktivität und geringeren Produktionskosten bei höheren Stückzahlen.

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