Trocknen, Fördern, Dosieren

Materialversorgung kabellos steuern

Mit dem handlichen Tablet können Kunststoffverarbeiter die Materialversorgung künftig von nahezu jedem beliebigen Platz in der Produktion überwachen und steuern.

Koch-Technik hat die Steuerung für seine Anlagen zur zentralen Materialversorgung "von der Leine gelassen". Sie sei zudem optisch und technisch aufgewertet worden. Im ersten Schritt wurde die Symbolik an die laut Hersteller intuitive Touch-Steuerung angepasst. Ähnlich der Koch-Visualisierungs-Software wurde die gesamte Materialversorgung und deren Bausteine grafisch abgebildet und anschließend in eine Software für Multi-Touch-Screens adaptiert. Der Kunststoffverarbeiter kann seine Anlage jetzt auf einem tragbaren Steuermodul überwachen und steuern. So reicht beispielsweise die Berührung eines Symbols, beispielsweise eines Förderabscheiders, um alle Kontroll- und Einstellparameter zu öffnen.

Als ortsungebundenes Steuermodul wird ein modifizierter Tablet-PC angeboten. Dieser verbindet sich drahtlos mit der Siemens SPS-Steuerung der Anlage. Dieses tragbare Touch-Screen-Tablet wird zum verlängerten Arm der Steuerung für die gesamte Materialversorgung. Der Kunststoffverarbeiter kann seine Anlage von jedem Platz in der Produktion im Blick behalten. So ist er immer informiert über den Materialbedarf und die Aktivität der Materialversorgung. Über das Tablet könne er direkt vor Ort und in Echtzeit Einstellungen für Einzelbausteine wie Materialförderer, Vakuumpumpen und Sicherheitsfilter vornehmen.

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Fakuma, Halle A3, Stand 3213

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