Materials Handling

Weniger Energie für das Granulattrocknen

Mit einem extrem geringen Energieverbrach argumentiert der Anbieter für einen Vakuum Granulattrockner - der nun auch einen entsprechenden Markennamen bekommen hat.

Niedrigenergietrockner, Variante mit etwa 270 kg/h Nenndurchsatz. © Maguire

Der jetzt Ultra genannte Trockner verbrauche gegenüber einem neuen vergleichbaren Molekularsiebtrockner so viel weniger Energie, dass die Investitionskosten kaum noch in Gewicht fallen. Auch wenn der Energieaufwand zur Erwärmung des Granulats vergleichbar sei, sei die Einsparung während der folgenden Trocknung deutlich niedriger. Bei 6000 Betriebsstunden jährlich in denen jeweils 100 Kilogramm Material getrocknet wird, beziffert der Hersteller die Einsparungen auf knapp 65 000Euro (Basis: 0,12 Euro/kWh). werden. Dazu kämen geringerer Wartungsaufwand und kürzere Trocknungszeiten.

Wiegezellen am Vakuumtrichter und an den Vorratstrichtern ermögliche die automatische Steuerung. Funktionen wie Hochfahren und Anhalten laufen so ohne manuelle Eingriffe, Reinigungsvorgänge und Materialwechsel schneller ab. Außerdem werde so die automatische adaptive Trocknung möglich. Der Trockner kann den Zufluss von Material bedarfsabhängig steuern, damit nur die benötigte Menge getrocknet wird.
Die Trockner sind mit Nenndurchsätzen zwischen 68 und 450 Kilogramm pro Stunde verfügbar. Gezeigt werden sollen Sie auf der K 2019 in Halle 10 an Stand A26.

K2019, Halle 10, Stand A2

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