mia-Award zur Fakuma

Innovation Award Materials Handling

Erneut hat die Motan Holding im laufenden Jahr den mia-Award für innovative Entwicklungen und Anwendungen rund um das Meterials Handli.ng ausgelobt. Die Preisvergabe wir während der Fakuma stattfinden.

Mit dieser Trophähe und Preisgeldern von isgesamt 20 000 Euro werden die innovativsten Entwickler mit ihren Ideen zum Materials Handling ausgezeichnet. © Motan

Der Countdown läuft: Die sechs mia-Finalisten haben im Juli ihre Kunststoff-Innovationen vor einer unabhängigen Fachjury präsentiert und warten nun gespannt, ob sie es auf das Siegertreppchen schaffen werden. Das vierköpfige Gremium aus Experten von Hochschulen und Instituten im Bereich Kunststoff-Forschung hat nach Prüfung der Projektideen hinter verschlossenen Türen bereits eine Entscheidung getroffen. Die offizielle Bekanntgabe der Gewinner folgt am 18. Oktober 2018 während der Fakuma im Dornier Museum Friedrichshafen.

Die erste Preisverleihung des mia awards fand vor knapp zwei Jahren auf der K2016 in Düsseldorf statt. Damals konnten gleich vier findige Ideen die Jury überzeugen. Zwei der prämierten Innovationen bestanden außerdem alle Praxistexts und wurden erfolgreich weiterentwickelt. Auch 2018 möchte die Motan Holding wieder gute Ideen zukunftsfähig machen und die Projekte der künftigen mia-Preisträger voranbringen. Die Gewinner erhalten, neben einem Preisgeld, Unterstützung bei der Patentanmeldung sowie bei der Entwicklung der eigenen Erfindung bis zur Marktreife. Doch noch ist Geduld gefragt: Wer die ersten drei Plätze belegt und wie das Preisgeld von 20 000 Euro verteilt wird, weiß im Moment nur die Jury.

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Nominiert sind folgende Projektideen:

  • Adaptive Zentralvakuumsteuerung; Ziel: Effizientere Anlagennutzung und höhere Produktionssicherheit
  • Geregeltes Fördern von Schüttgütern; Ziel: Geschwindigkeit messen und Förderungsprozesse optimieren
  • GAK-System (Gravimetrischer Absaugkasten); Ziel: Automatisierung, Steuerung und Überwachung von Saugförderanlagen
  • Anlagensteuerung auf mobilem Endgerät; Ziel: Status-Informationen gezielt über QR-Codes abfragen
  • System Metro-Lay; Ziel: Effiziente Erstellung von Trassen für Material- und Vakuumleitungen
  • Repeater; Ziel: Materialschonende Förderung im Vakuumbereich

Die Jury bilden Martin Bastian, der seit 2006 als Institutsdirektor das SKZ in Würzburg das größte Kunststoff-Institut in Deutschland leitet; Peter Faatz als Leiter Prozessentwicklung für Kunststofftechnik des INA-Werks Schaeffler; Karl Miller als Leiter der Motan-Colortronic in Großbritannien und Christian Hopmann als Leiter des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen.

Fakuma: Halle B1, Stand 1111

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