60 Prozent-Beteiligung

Chinesen beteiligen sich am Alba-Recyclinggeschäft

60 Prozent des China-Geschäfts und des Segment Services übernimmt ein Fond unter Führung der Familie Deng, die auch kontrollierende Aktionärin des börsennotierten Unternehmens Techcent – das meldet die Alba-Group am 3. Oktober 2016. Demnach wurde die Vereinbarung am 1. Oktober 2016 unterzeichnet, wirksam werde sie zum 1. Januar 2017.

Axel Schweitzer Vorstandsvorsitzender der Alba Group plc und Co. KG soll das Joint Venture zunächst leiten. (Bild: Alba Group)

Gegenstand der Beteiligung seien zum einen ausgewählte Bereiche des China-Geschäfts wie das Elektronikschrott- und das Automobilrecycling. Zum anderen erstrecke sich die Partnerschaft auf das Segment Services, zu dem unter anderem das Duale System Interseroh, das eine wichtige Rolle bei der Sammlung und Verwertung von Verpackungsabfällen aus der Gelben Tonne spielt, sowie die Sortieranlagen für Leichtverpackungen gehören. Teil des Beteiligungsvertrages ist auch, dass beide Parteien des Joint Ventures gemeinsam die Führungsverantwortung für die Gesellschaften unter der Leitung von Axel Schweitzer als Chairman übernehmen. Über die einzelnen Konditionen des Vertrages wurde nichts bekannt.

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