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Mit Recycling erfolgreich

Dieffenbacher trotzt der Konjunkturdelle

Vor allem dank der erste ein Jahr alten Business Unit Recycling meldet der Eppinger Maschinen- und Anlagenbauer Dieffenbacher ein besseres Geschäft, als es nach der Konjunkturlage zu erwarten war.

Unternehmenssitz in Eppingen. © Dieffenbacher

Haupttreiber des Erfolgs im Bereich Recycling ist aktuell das Geschäft mit Altholzaufbereitungsanlagen, aber auch in den Märkten alternative Brennstoffe, Hausmüll und organische Abfälle.

Im Geschäftsbereich Composites standen in diesem Jahr besonders die automatisierten SMC-Presslinien mit integrierter Schneidtechnik für SMC-Halbzeuge und die Tapelegetechnik zum Legen und Konsolidieren von UD-Tape-Materialien im Fokus. Für 2020 erwartet Dieffenbacher ein schwieriges Jahr für die Automotive-Branche. Dank fortschreitender Diversifizierung, beispielsweise in den Bereichen Aerospace sowie Sports und Leisure, sieht sich das Unternehmen jedoch trotz der gedrückten Konjunktur im Automobilsektor für die Zukunft gut aufgestellt. Aus dem Bereich Non-Automotive werden vor allem Tapelegeanlagen für thermoplastische, unidirektional verstärkte Materialien nachgefragt.

Die nur alle drei Jahre stattfindende Kunststoffmesse K in Düsseldorf war eines der Highlights des aktuellen Jahres. Die zahlreichen Messebesucher interessierten sich vor allem für thermoplastische Anwendungen und Thermoformprozesse. Besonders gefragt war außerdem das Thema „Waste 2 Product“, sprich die Herstellung neuer Produkte aus Recyclingstoffen. Im Vorfeld der K verkündeten Arburg und Dieffenbacher ihre Kooperation im Bereich Spritzpressen von Hybridbauteilen.

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