Recycling für Verpackungen

Sichere rPET-Produktion für den Lebensmittelbereich

Eine PET-Aufbereitungsanlage mit permanenter Steuerung, Überwachung und Datenspeicherung der Dekontaminationsleistung soll speziell bei Lebensmittelanwendungen neue Möglichkeiten eröffnen.

Speziell zur dokumentierten Produktion von rPET für den Lebensmittelbereich soll diese Anlage dienen. (Bild: NGR)

Die Flüssigphase des PET in der Aufbereitungsanlage P:React von NGR mit ihrem hohen Oberflächen-zu-Volumen-Verhältnis ermögliche zusammen mit einem Vakuum die leichte Entfernung schädlicher Chemikalien. Unabhängige wissenschaftliche Untersuchungen wie auch der FDA „non-objection-letter“ haben nach Unternehmensangaben die Tauglichkeit im Lebensmittelkontakt bestätigt und der LSP-Prozess (Liquid State Polycondensation) die strengen Vorschriften der Lebensmittelindustrie übertrifft. Der LSP-Prozess zeichne sich durch hohe Dekontaminationsleistung aus und ermögliche den flexiblen Einsatz von rPET in allen Anwendungen.

Zusätzliche Sicherheit und Effizienz soll der Einsatz der zur K vorgestellten Smart Dialog bringen. Smart steht hier für Self-Monitoring Analysis and Reporting Technology. Das System sorgt für eine Selbstüberwachung der Maschine, speichert und analysiert Daten. Die Daten sind lassen sich – jedem berechtigten – Ausgabegerät anzeigen und weiterverarbeiten. Bei Anwendungen im Lebensmittelbereich wird die Dekontaminationsleistung automatisch überwacht, die Daten werden gespeichert. Eine Rezepturverwaltung an der Maschinensteuerung erlaubt die Klassifizierung des PET-Eingangsmaterials und die Verknüpfung mit den Produktionsdaten der Aufbereitungsanlage, somit sei die Rückverfolgbarkeit garantiert.

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