Zerkleinerer Spider

Einwellenzerkleinerer in zwei neuen Baugrößen

In zwei neuen Baugrößen wird nun ein vor rund einem Jahr vorgestellter Universalzerkleinerer angeboten.

Mit einem interessanten neuen Konzept hatte Weima zur K2010 den Spider 1500 in den Markt gebracht. Dank vergleichsweise großem Rotor sollen sich besonders hohe Durchsatzleistungen erzielen lassen. Aber auch mit anderen Eigenschaften, wie dem rollengeführten Materialschieber und dem integrierten Wegmesssystem hebt sich das Gerät ab.

Nun wurden die Baugrößen 1000 und 2000 ergänzt, die Zahlen entsprechen den Rotorarbeitsbreiten in Millimeter. Sie sollen Anwendungen mit geringeren oder höheren Leistungsanforderungen abdecken. Die Einwellenzerkleinerer dieser Baureihe verfügen optional über einen Hydraulikantrieb, der ein besonders hohes Drehmoment erreicht. Damit können diese Maschinen von einem kleineren Motor mit geringerer Leistung angetrieben werden, was laut Hersteller zu Energiekosteneinsparungen führt. Im Unterschied zu elektromechanischen Getrieben seien Hydraulikantriebe unanfällig gegenüber Störstoffen, was den unterbrechungsfreien und wartungsarmen Betrieb gewährleiste. Der Hydraulikantrieb ist standardmäßig mit einer Regelpumpe ausgestattet, mit der sich die Drehzahl stufenlos einstellen lässt. Hierdurch kann einfach zu zerkleinerndes Material mit hoher Drehzahl und Durchsatzleistung verarbeitet werden – die Zerkleinerung von schwierigerem Material hingegen, wird bei reduzierter Drehzahl einfacher.

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Fakuma, Halle B3, Stand 3312

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