Hebe- und Kippgeräte

Das zweite Leben der Kunststoffteile

Ergonomie und Sicherheit standen im Mittelpunkt bei Konzeption einer individuell zugeschnittenen Anlage zur Aufbereitung von Kunststoffabfällen.

1500 Tonnen Kunststoff erwecken die Caritas Ruperti Werkstätten in Altötting jährlich zu ihrem zweiten Leben. In den anerkannten Werkstätten für Behinderte, die 2008 fertig gestellt wurden und 250 Menschen einen Arbeitsplatz bieten, werden Kunststoffteile aus der Automobil-, Chemie- und Phonoindustrie in drei Mühlen zerkleinert und abgefüllt.

Die in Gitterboxen bereitgestellten Teile werden zunächst von hydraulischen Kippgeräten dosiert auf Sortiertische geschüttet. Nachdem der Kunststoff geprüft und sortiert wurde, gelangt er über eine Rutsche in die im Untergeschoss stehenden Mühlen.

Geliefert wurden die Kippgeräte und Arbeitstische von der Becker-Produktionstechnik aus Rottweil, die seit mehr als drei Jahrzehnten auf Hebe- und Kippgeräte sowie die optimierte Gestaltung von Arbeitsplätzen spezialisiert ist. Laut Hersteller wurde besonderer Wert auf die Erfüllung sicherheitstechnischen und ergonomischen Anforderungen gelegt. Das Unternehmen liefert auf Wunsch komplette Anlagen mit Förderbändern, Metallsuchgeräten und Mühlen für unterschiedlichste Arbeitsbereiche.

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